Meine Vorstellung


Allgemein

Ich heiße Sibylle Christina Ringling. Ich bin inzwischen 36 Jahre alt und ein Junikind. Ich bin still, ruhig und liebe die dunkle Seite des Lebens. Ich fühle mich somit der Dunkelheit verbunden und ich bin auch eine kleine Gothin. Schwarz ist meine Lieblingsfarbe. Ich mag die Natur, Flüsse und Bäche beruhigen mich, ich fühle mich der Musik sehr nahe und ich bin gerne im Internet unterwegs. Ich verwende das Internet als Bildungsinstrument und Unterhaltungsmedium.

Klavierspiel

Ich liebe das Klavierspiel, besonders gerne bevorzuge ich Werke von Johann Sebastian Bach, die zweistimmigen Inventionen und die englische Suite. Ich bewundere Johann Sebastian Bach sehr. Früher hatte ich in meinem Klavierunterricht Werke von Johann Sebastian Bach und tscheschichen Komponisten gespielt, da meine Klavierlehrerin aus Tschechien stammte.

Inzwischen spiele ich keine klassischen Klavierwerke mehr auf meinem Klavier der deutschen Marke Sauter, sondern verwende das Musikinstrument für meine Stimmübungen. Ich studiere kein Gesang auf irgendeiner Universität, sondern trainiere meine Stimme im privaten Bereich, damit sie kräftig und natürlich klingt. Ich hatte für ein paar Jahre eine gute Stimmlogopädin, Frau Mark aus Langenselbold, die mich sehr in meinem Tun unterstützte. Ich arbeite immer noch an mir und werde wohl erst in einiger Zeit zufrieden sein. Ich will in ferner Zukunft klassische Lieder in einem bestimmten, anschaulichen Rahmen vortragen, die mir besonders am Herzen liegen. Darauf arbeite ich hin.

Gesang, Altistin

+ 1995 => Ich habe seit dem Jahr 1995 Gesangsunterricht bei Bettina Weber in Gelnhausen genommen. Vier Jahre lang sollte mich der Gesangsunterricht in meinem Leben begleiten. Ich sang viele Lieder aus dem klassischen Bereich. Im Jahr 1999 wurde die junge Opernschule in Gelnhausen gegründet. Ich war von Anfang an ein aktives Mitglied in der neugegründeten Opernschule. Im Laufe der Zeit stellte sich heraus, dass ich dort als Altistin im gemischten Frauen - und Männerchor mitwirkte. Weiter übernahm ich am Anfang Rollen mit Gesangspartien, wie in "Cinderella, u. a. Als die Opernschule Gelnhausen 2006 geschlossen wurde, habe ich noch viele Bilder auf Lager, die ich auf traumwelt-klassik ausstellen werde. Sie können sich ruhig in meiner Galerie daraufhin umsehen !

+ 1997 - 1999 => Mitglied in dem Chor "Eintracht Mittel - Gründau". Der Chor nahm an vielen Chorwettbewerben in der Region teil und wurde stets erfolgreich nach dem Wettbewerben ausgezeichnet. Ich wechselte in dem Jahr 1999 von dem Chor "Eintracht Mittel - Gründau" in die junge und neugegründete Opernschule Gelnhausen, weil ich dort in dem ersten Singspiel "Cinderella" gleich zwei Soli singen konnte. Ich fühlte mich einfach mehr gefördert, aber ich möchte die Chorzeit auch nicht missen, die mir viele Gruppenauftritte und Lieder wie "Bei nächtlicher Weil" und "Can you feel the love tonight" u.a., mit einbrachte.

+ 2009 => In den Jahren von 2009 bis 2012 war ich bei einer qualifizierten Fachkraft für Logopädie, in dem Bereich Stimmbildung, gewesen, um mich im Bereich Stimme und Atmung, schulen zu lassen. Die Zeit hatte mir sehr gut gefallen und neben ausgefeilten Atemtechniken, arbeitete ich auch an meinen Lauten. Ich hatte sehr viel Spaß bei den Stimmübungen, die mir gehäuft gelehrt wurden. Wir hatten sehr oft gesungen und am E -Piano gearbeitet.

Als Gesangsbeispiele empfehle ich:

Diese Lieder sind Gesamtergebnisse, von meiner ehem. Logopädin, Christina Mark, im Zusammenspiel des gelernten Singens.

1. Nina   mit Klavierbegleitung
2. Lass mich dir klagen, auf deutsch gesungen   mit Klavierbegleitung



Opernschule

In der Opernschule Gelnhausen wirkte ich vom Beginn im Jahr 1999 bis zum Ende im Jahr 2006 mit. Ich erlebte die Zeit in der Opernschule als eine besondere Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Ich habe miterlebt, wie eine Oper entstand und durchlebte interessante Probendurchläufe, einschließlich Kostüm-, Haupt- und Generalproben, bis hin zu der Premiere eines jeden neuen Werkes, da unsere Opern selbst von Bettina Weber, stammend aus Frankfurt am Main, verfasst wurden.

Am schönsten empfand ich es immer, wenn man am Abend einer jeden Aufführung auf der Bühne stand und der Theatervorhang noch für die Handlung der Oper geschlossen war. Das Publikum saß auf seinen Stühlen im großen Saal der Stadthalle Gelnhausen, oder anderen Aufführungsorten wie das Stadtmuseum in Siegburg. Kurz bevor die Ouvertüre einer jeden Oper erklang, wünschten wir Darsteller uns hinter der Bühne gegenseitig noch viel Glück, wir genossen die kurzen Minuten bis zum Aufführungsbeginn, lauschten den musikalischen Klängen und die Atmosphäre bleibt mir unvergessen.

Schön war auch die Applausordnung am Ende einer gelungenen Opernaufführung. Das alleinige Verbeugen vor Publikum und der belohnende Applaus für die vergangenen monatlichen Bemühen waren großartig. Ich habe mich immer wunderbar gefühlt.